Spezialgebiete – Therapie in unterschiedlichsten Bereichen2018-10-30T20:38:00+00:00

Unsere. Spezialgebiete.

Therapie in unterschiedlichsten Bereichen.

Fußtherapien

Atemphysiotherapie

Schultertherapie

CMD

Golfphysiotherapie

Wirbelsäule/Becken/Hüfte

Fußtherapien

In unserer Broschüre „Spezialisierte Fußtherapien“ finden Sie neben der ORS-Beratungsmethode auch die Anatomie anhand von 2 Patientenbeispielen zu Hallux valgus und Hammerzehen.

Mit unserem ORS-Konzept von Ortho, Reha und Sport und unseren Möglichkeiten mit Trainingsbereichen, wie Gangschule, Videoanalyse, Pedographie sowie Posturomed bei „Befund und Diagnostik“ erhalten Sie einen Überblick zu unseren Leistungen. Wir stellen Ihnen die konservative Versorgung (nicht-operativ) und die operative Versorgung (nach einer Operation) mit Behandlungszielen und physiotherapeutischen Maßnahmen mit den Zielen bezogen auf einen Wochenrhythmus vor. Und wir geben Ihnen Tipps zur Eigentherapie, damit Sie als Patient auch erfolgreich während der Übungs-Behandlung aktiv mitwirken können – idealerweise lebenslang immer wieder Eigenübungen durchführen können. In der Broschüre werden auch Antworten auf häufige Fragen gegeben.

Spezialisierte Fußtheraphien [PDF]

Ihre Ansprechpartner zu Fußtherapien in der ORS:

Atemphysiotherapie

Die Atempumpe (Brustkorb, Atemmuskulatur und Nervensystem) muss aktiv werden, wenn bei körperlicher Arbeit die Lunge mehr Sauerstoff austauschen muss.

Bei Bedarf wird die Ventilation durch Erhöhung der Atemfrequenz und des Atemzugvolumens gesteigert. Dies gilt auch für akute und chronische Lungenerkrankungen. Die Atempumpe kompensiert die Einschränkungen der Lungenfunktion.

Das Ziel der Atemphysiotherapie ist die bestmögliche Wiederherstellung und der Erhalt einer uneingeschränkten Atmung. Um ganzheitlich arbeiten zu können, bietet die Atem-Physiotherapie eine Vielzahl an Behandlungstechniken und Maßnahmen. Diese werden befundorientiert an den funktionellen Problemen des Patienten differenziert und zielgerichtet angewandt.

Atemphysiotheraphie [PDF]

Ihr Ansprechpartner in der ORS:

Schultertherapie

Das Schultergelenk besteht aus 3 Gelenken, dem Gleno-Humeral-Gelenk, dem Scapula-Thorakal-Gelenk, und dem Acromion-Clavicular-Gelenk (ACG) oder auch Schultereckgelenk genannt.

Durch diese 3 Gelenke erreicht das Schultergelenk eine außergewöhnliche Beweglichkeit, wird dadurch aber auch zu einem sensiblen und verletzungsanfälligen Bereich. Folgende Schulterbeschwerden können bei uns behandelt werden: Eingeschränkte Beweglichkeit, Schonhaltung, Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur, Impingement, Kalkschulter, Rotatorenmanschettenverletzung, Arthrose, Engpasssyndrome, Frozen Shoulder, Schultersteife, Zustand nach Prothesen, Muskuläre Dysbalancen uvm. Einer Behandlung geht eine genaue physiotherapeutische Anamnese und Untersuchung voraus. Danach können zusammen mit dem Patienten die Therapieziele vereinbart werden und Eigenprogramme für Zuhause erarbeitet werden.

Schultertherapie [PDF]

Ihr Ansprechpartner in der ORS:

CMD Cranio Mandibuläre Dysfunktion

Die CMD – Cranio Mandibuläre Dysfunktion, beschreibt Störungen im Kiefergelenk.

Diese können strukturell oder funktionell bedingt sein und unterschiedliche Auslöser haben. Dies kann sich durch Schmerzen in der Muskulatur, Schmerzen im Kiefergelenk selbst, Bewegungseinschränkung bei Mundöffnung oder auch schmerzhaftes Knacken bei Kieferbewegung äußern. Außerdem können Symptome wie Schluckbeschwerden, Tinnitus (Pfeifen oder Rauschen im Ohr), Kopf- und Nackenschmerzen hinzukommen.

Auslöser können zum Beispiel Biss-Fehlstellungen, operative Eingriffe im Mund-Kieferbereich (Implantate, Weißheitszahn-OP), Unfälle mit Gesichtsbeteiligung, aber auch dauerhafter Stress sein.

Zu Beginn der Behandlung führt der Physiotherapeut in der ORS ein ausführliches Anamnesegespräch, ein Befund vom Kiefergelenk sowie aller weiteren relevanten Strukturen wird angefertigt. Anschließend wird die für Sie passende Therapie festgelegt und ein Behandlungsziel vereinbart. Mit sanften manuellen und myofascialen Techniken wird der Therapeut zunächst die Schmerzsituation verbessern und Sie zu einem Eigenprogramm anleiten, damit Sie dauerhaft und langfristig eine Verbesserung in Ihrem Alltag zu erreichen.

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Ihr Ansprechpartner in der ORS:

Golftraining mit Physiotherapie

Eine verbesserte Biomechanik bringt einen besseren Golfschwung.

Da der Golfschwung eine der anspruchsvollsten Bewegungen im Sport darstellt nimmt das herkömmliche Techniktraining einen sehr hohen Stellenwert in diesem Bereich ein. Hierbei wird jedoch ausschließlich die Bewegung des Golfschlägers und das damit verbundene Treffmoment des Balles am Schlägerkopf beurteilt. Körperliche Einschränkungen und individuelle Fähigkeiten werden hierbei jedoch nicht beachtet und obwohl der Körper der Motor des Golfschlägers ist wird er bei fast jedem Golftechniktraining vernachlässigt. Genau hier setzt das Golfphysiotherapie-Trainingskonzept in der ORS an. Ihr Körper (BODY) und Ihre Biomechanik wird in den Fokus (MIND) des Trainings gestellt und ermöglicht Ihnen somit einen besseren Golfschwung (TECHNIK).

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Ihr Ansprechpartner in der ORS:

Wirbelsäule / Becken / Hüfte

Es geht um die richtige Haltung.

In der ORS schauen wir uns zuerst die Symptome an, um zielgerichtet mit der geeigneten Behandlung darauf reagieren zu können. In den Körperregionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Hüfte kennen wir neben den Blockaden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule auch Verspannungen der Rückenmuskulatur und im Schulter-Nackenbereich, manchmal einhergehend mit Kribbeln bzw. Taubheit und Kraftverlust in Arm und Bein. Verbreitet sind im Allgemeinen alle bewegungsabhängigen Beschwerden, z.B. Leistenschmerzen – hier muss auch sofort nach Rücksprache mit einem Facharzt ein Leistenbruch ausgeschlossen werden – als auch Bandscheibenprobleme, jede Form von Entzündungen und Arthrose in den Gelenken. Der Prüfung eines Beckenschiefstands messen wir viel Bedeutung bei, so auch ISG Beschwerden und Nervenschmerzen.

Innerhalb der ORS-Beratungsmethode sind die Physiotherapeuten der ORS auch mit den behandelnden Operateuren interdisziplinär im Dialog nach Operationen an der Wirbelsäule, im Bereich Becken und der Leistengegend.

In den Körperregionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Hüfte stehen für den Patienten individuelle Behandlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze, um den Patienten wieder beschwerdefrei zu bekommen, zur Verfügung.

Vorrangig gilt es, über Manuelle Therapie Blockaden zu lösen, die Muskulatur zu lockern und muskuläre Dysbalancen auszugleichen, auch unter Einbeziehung von unterschiedlichen Übungen zur Stabilisation und Mobilisation, Traktion und Dehnung sowie Übungen für richtiges Heben und zur Kräftigung der Rückenmuskulatur. Im Bereich Medizinische Trainingstherapie kann je nach Bedarf und Wunsch auch eine Videoanalyse für eine noch schnellere und vorteilhaftere Reflektierung beim Patienten eingesetzt werden.

Die ORS arbeitet seit vielen Jahren mit verschiedenen therapeutischen Ansätzen aus der Prävention und bietet hier auch ein ORS-Kursprogramm an. Sehr beliebt ist der ORS-Fußkurs sowie die Haltungsschulung für Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Einfach direkt an der Rezeption nach noch freien Plätzen fragen.

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Ihr Ansprechpartner in der ORS: